Die Strecke ist einfach nur notwendig um weiter zu kommen. Wir machen auf dem Weg noch einen kurzen Halt an der Shell Beach. Dort ist der gesammte „Strand“ aus Muscheln, welche frueher der Huehnern verfuettert wurden, damit die Eierschalen fester wurden. Ob es stimmt wissen wir nicht, aber so stand es auf der Informationstafel geschrieben.
Ein naechster Stopp ist bei den Stromatolites. Diese „Dinger“ wachsen sehr sehr langsam im am Meerufer und werden in den Prospekten gross angepriesen. Einmal dort ist es doch sehr ernuechternd was wir zu sehen bekommen. Erstens gibt es einen „Muschelbruch“, was bei uns ein Steinbruch ist. Hier sind die Muscheln auf natuerliche Weise wie Steine zusammengepresst und diese werden in Bloecken zersaegt und zu bauen von Hauesern verwendet. Weiter findet man die Stromatoliten am Ufer. Viel gibt es dazu nicht zu sagen ausser dass diese ueber mehrere 1000 Jahre alt sind. Die Bilder zeigen was wir gesehen haben und es war wirklich nicht mehr.
Nach der Ankunft in Carnavon und nach dem Nachtessen werden diese aktuellen Berichte im Sonnenuntergang verfasst, damit diese morgen Online gehen koennen.
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