Heute morgen beim Tanken die Ueberraschung... Ein Tank laesst sich mit dem Schluessel nicht mehr oeffnen und unser nicht gerade sparsames Auto sollte und koennte noch etwas mehr Diesel vertragen. Wir fragen in zwei Garagen nach ob sie uns nicht kurz helfen koennen, da wir davon ausgehen, dass es einen Trick gibt. Beide haben leider keine Zeit und vertroesten uns auf nach Ostern. Super – ach nein wir brauchen ja Diesel... Ohne grosse Hoffnung versuchen wir unser Glueck nochmals an der letzten Werkstatt ausserhalb und schildern unsere Erlebnisse. Schon einige Minuten spaeter oeffnet uns der Werkstatt-Chef persoenlich den Tankdeckel. Es geht zwar nicht ohne Gewalt aber wir koennen nun endlich wieder beide Tanks fuellen. Danke Brian!
Die Fahrt ist wie gestern einfach nur Landschaft, an einem Roadhaus wollte ich unser handliches Auto gegen etwas groesseres austauschen (siehe Bilder Eighty Mile Beach). Fuers Gelaende und die Uebersicht waere das neue Fahrzeug sicher sehr gut geeinget, jedoch haetten wir unsere Probleme im besiedelten Gebiet.
Also fahren wir den Rest mit unserem „alten“ Fahrzeug Richtung Eighty Mile Beach. Um zum Camping Platz zu gelangen, welcher vor 1 Woche noch knapp einem Cyclon entangen ist, benoetigen wir beinahe 4WD. Der Camping Platz selbst ist sehr schoen am Stand gelegen und bietet trotzem eine menge Schatten. Der Strand ist unendlich. Einmal links und einmal rechts schauen und es nimmt keine Ende.
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